✨ Low-Level-Laser-Therapie

Sanfte Unterstützung durch gebündeltes Licht.

Die Low-Level-Laser-Therapie, auch Softlaser oder Kaltlaser genannt, ist eine moderne und schmerzfreie Behandlungsmethode aus der Regulationsmedizin. Sie kann Pferde, Katzen und Hunde sanft unterstützen – besonders bei Beschwerden rund um Gewebe, Haut, Wundheilung, Bewegungsapparat und Regeneration.

Anders als chirurgische Laser schneidet oder verbrennt ein Low-Level-Laser kein Gewebe. Stattdessen arbeitet er mit gebündeltem Licht bestimmter Wellenlängen, das gezielt auf ausgewählte Körperbereiche aufgebracht wird.

Ziel der Behandlung ist es, körpereigene Prozesse zu unterstützen, die lokale Regulation anzuregen und das Tier auf sanfte Weise in seiner Regeneration zu begleiten.

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Schmerzfrei, ruhig und gut verträglich.

Die Behandlung erfolgt ohne Nadeln, ohne Schnitte und ohne Rasur. Viele Tiere entspannen sich während der Anwendung sichtbar.

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Sanfte Lichtenergie

Der Laser arbeitet mit gebündeltem Licht und erzeugt keine schneidende oder verbrennende Wirkung im Gewebe.

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Für verschiedene Tiere

Die Methode kann bei Pferden, Hunden und Katzen individuell auf Körperregion und Beschwerdebild angepasst werden.

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Begleitende Regulation

Die Lasertherapie kann als ergänzende Maßnahme in ein ganzheitliches Behandlungskonzept eingebunden werden.

Wie funktioniert die Low-Level-Laser-Therapie?

Bildlich gesprochen kann man sich die Wirkung wie eine Art Lichtimpuls für die Zellen vorstellen. Das Laserlicht wird gezielt auf bestimmte Gewebeareale gerichtet und kann dort zelluläre Prozesse anregen.

Im Fokus stehen dabei unter anderem die Mitochondrien, also die „Kraftwerke“ der Zellen. Über diese Impulse kann der Zellstoffwechsel unterstützt und die körpereigene Regeneration begleitet werden.

Was kann dadurch unterstützt werden?

Zellregeneration Die natürlichen Erneuerungsprozesse der Zellen können angeregt und die Regeneration des Gewebes unterstützt werden.
Durchblutung & Lymphfluss Die lokale Durchblutung und der Lymphfluss können gefördert werden, was den Abtransport von Stoffwechselprodukten unterstützen kann.
Gewebestoffwechsel Der Stoffwechsel im behandelten Bereich kann angeregt werden, wodurch Heilungs- und Regenerationsprozesse begleitet werden können.

Flächenlaser & Laserpen

Je nach Tier, Körperregion und Beschwerdebild wird die Behandlung passend ausgewählt.

Flächenlaser

Der Flächenlaser eignet sich besonders für größere Areale, zum Beispiel den Rücken eines Pferdes, die Kruppe eines Hundes oder großflächigere Haut- und Wundbereiche. Das Licht kann dabei gleichmäßig auf eine größere Fläche aufgebracht werden.

Laserpen

Der Laserpen ermöglicht sehr präzises Arbeiten an kleineren Bereichen, zum Beispiel an Pfoten, Sehnenansätzen, lokalen Schmerzpunkten oder gezielten Trigger- und Akupunkturpunkten.

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Individuelle Anwendung

Die Behandlung wird nicht pauschal durchgeführt, sondern an Tierart, Körperregion, Empfindlichkeit und Behandlungsziel angepasst.

Die Vorteile für dein Tier

Die Low-Level-Laser-Therapie ist besonders interessant, wenn eine möglichst sanfte, lokale und stressarme Unterstützung gewünscht ist.

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Stressarm & schmerzfrei

Die Anwendung tut nicht weh und wird von vielen Tieren gut angenommen. Häufig entspannen sie sich während der Behandlung deutlich.

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Keine Rasur nötig

In vielen Fällen kann das Laserlicht durch Fell und Pferdehaar angewendet werden, sodass dem Tier zusätzlicher Stress durch Scheren erspart bleibt.

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Ohne Medikamente

Die Lasertherapie ist eine physikalische Anwendung und belastet den Organismus nicht durch zusätzliche Medikamente.

Typische Einsatzbereiche

Die Low-Level-Laser-Therapie kann bei Pferd, Katze und Hund ergänzend eingesetzt werden, wenn Gewebe, Haut, Bewegungsapparat, lokale Beschwerden oder Regeneration unterstützt werden sollen.

Wundheilung Hautirritationen Entzündliche Prozesse Arthrose Spondylose Bandscheibenprobleme Sehnen & Bänder Rückenbeschwerden Hot Spots Ohrenprobleme Zahnfleischbeschwerden Regeneration

Für Pferd, Katze und Hund

Je nach Tierart unterscheiden sich die typischen Einsatzbereiche und die Art der Anwendung.

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Pferd

Beim Pferd kann die Low-Level-Laser-Therapie begleitend bei Rückenbeschwerden, Kissing-Spines-Themen, Sehnenproblemen, Hufrehe, Arthrose, schlecht heilenden Wunden oder Satteldruck eingesetzt werden.

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Katze

Bei Katzen kann der Laser besonders bei kleineren Arealen, empfindlichen Bereichen, Arthrose, Bewegungsbeschwerden, Hautproblemen oder chronischen Zahnfleischthemen unterstützend interessant sein.

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Hund

Beim Hund kann die Methode begleitend bei Arthrose, Spondylose, Hüftgelenksdysplasie, Bandscheibenproblemen, Hot Spots, lokalen Schmerzen oder Wundheilung eingesetzt werden.

So läuft die Behandlung ab

Die Anwendung wird ruhig, individuell und mit Rücksicht auf dein Tier durchgeführt.

01

Anamnese und Einschätzung

Zunächst besprechen wir die Beschwerden, die Vorgeschichte und das Ziel der Behandlung. Bei Bedarf werden vorhandene Befunde oder tierärztliche Diagnosen mit einbezogen.

02

Auswahl der passenden Anwendung

Je nach Körperregion und Behandlungsziel entscheide ich, ob Flächenlaser, Laserpen oder eine Kombination sinnvoll ist.

03

Ruhige Laserbehandlung

Die betroffenen Bereiche werden gezielt behandelt. Die Anwendung ist schmerzfrei, nicht-invasiv und wird möglichst stressarm durchgeführt.

04

Verlauf und weitere Begleitung

Je nach Thema können mehrere Sitzungen sinnvoll sein. Der Verlauf wird beobachtet und die Behandlung bei Bedarf angepasst.

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Wichtiger Hinweis

Die Low-Level-Laser-Therapie ist eine ergänzende physikalische Methode und ersetzt keine notwendige tierärztliche Untersuchung oder Behandlung. Bei akuten Beschwerden, starken Schmerzen, schweren Verletzungen, Notfällen oder unklaren schweren Symptomen ist immer eine Tierärztin oder ein Tierarzt hinzuzuziehen.

Bei Turnierpferden sollte vor dem Einsatz zusätzlich geprüft werden, ob und in welchem Rahmen die Anwendung mit den jeweiligen Regelwerken vereinbar ist.

Du möchtest dein Tier sanft unterstützen lassen?

Dann freue ich mich darauf, dich und dein Tier kennenzulernen und gemeinsam zu schauen, ob die Low-Level-Laser-Therapie eine passende Ergänzung sein kann.

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