Nein, eine Garantie kann es nicht geben. Jedes Tier reagiert individuell. Ziel ist es, das Tier sorgfältig zu betrachten, mögliche Zusammenhänge zu erkennen und es bestmöglich ganzheitlich zu unterstützen.

Bei Notfällen wie starken Schmerzen, Kolikverdacht, Atemnot, schweren Verletzungen, Vergiftungsverdacht oder plötzlicher deutlicher Verschlechterung sollte sofort ein Tierarzt oder eine Tierklinik kontaktiert werden.

Ja. Naturheilkundliche Methoden können wertvoll begleiten, ersetzen aber keine notwendige tierärztliche Versorgung. Besonders bei akuten, schweren oder unklaren Beschwerden ist eine tierärztliche Abklärung wichtig.

Die Kosten für den Versand von Labormaterial richten sich nach Menge und Art des Materials. Laborkosten sind je nach Untersuchung unterschiedlich und werden vorher abgesprochen.

Ja, bei Vor-Ort-Terminen fallen Fahrtkosten an. Berechnet werden 0,80 Euro pro gefahrenem Kilometer, wobei eine Strecke berechnet wird.

Die Low-Level-Laser-Therapie kostet 30 Euro pro halbe Stunde.

Eine Bioresonanz-Behandlung kostet 180 Euro. Eine Wiederholung kostet 150 Euro. Ohne Austestung kostet sie 60 Euro.

Der Metavital Horse Scan kostet 180 Euro. Eine Wiederholung kostet 140 Euro. Der Fütterungsplan ist dabei enthalten.

Eine Beratung per Telefon oder E-Mail kostet 15 Euro je angefangene 15 Minuten.

Der Ersttermin inklusive Anamnese, ganzheitlicher Untersuchung und Beratung kostet 120 Euro und dauert etwa 90 Minuten.

Ja. Die Kosten für Laboruntersuchungen können je nach Art der Analyse unterschiedlich sein und werden vorab besprochen.

Möglich sind unter anderem Blutbild, Differentialblutbild, Allergiediagnostik, Hormonbestimmungen, Elektrolyte, genetische Untersuchungen, Kotuntersuchungen, Parasitenprüfung, Darmflora-Analyse, Harnuntersuchungen, Hautgeschabsel und verschiedene Gesundheits-Screens.

Labordiagnostik kann sinnvoll sein, wenn Beschwerden unklar sind, wiederkehren oder genauer eingeordnet werden sollen. Auch zur Kontrolle bestimmter Werte oder zur präventiven Einschätzung kann sie hilfreich sein.

Ja, in Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Labor können verschiedene Untersuchungen veranlasst werden, zum Beispiel Blutuntersuchungen, Kotuntersuchungen, Harnuntersuchungen, Haarproben, Abstriche oder Hautgeschabsel.

Stress, Bewegungsmangel, ungeeignete Sozialkontakte, schlechte Luftqualität, Langeweile oder fehlende Rückzugsmöglichkeiten können den Organismus belasten und Beschwerden begünstigen.

Bei der Haltungsoptimierung wird das Lebensumfeld des Tieres betrachtet. Dazu gehören Bewegung, Ruhe, Sozialkontakt, Stresslevel, Fütterungsumgebung, Stallklima oder Wohnsituation.

Ja, eine Beratung zu BARF beziehungsweise Rohfütterung ist möglich. Wichtig ist, dass die Ration bedarfsdeckend und passend zum jeweiligen Tier zusammengestellt wird.

Ja, je nach Tier und Bedarf kann ein individueller, herstellerunabhängiger Fütterungsplan erstellt werden. Dabei werden Tierart, Alter, Gewicht, Aktivität, Beschwerden, Verträglichkeit und Alltag berücksichtigt.

Die Ernährung ist ein zentraler Baustein für Gesundheit, Immunsystem, Verdauung, Stoffwechsel und Wohlbefinden. Eine unpassende Fütterung kann Beschwerden begünstigen oder verstärken.

Bei Hunden können Allergien, Hautprobleme, Magen-Darm-Beschwerden, Arthrose, Bewegungsapparat, Immunsystem, Unverträglichkeiten und Verhaltensauffälligkeiten eine Rolle spielen.

Bei Katzen stehen häufig Verdauung, Haut, Fütterung, Stress, Verhaltensveränderungen, Immunsystem, Stoffwechsel und altersbedingte Beschwerden im Fokus.

Bei Pferden geht es häufig um Stoffwechsel, Hufrehe, Equines Asthma, Allergien, Hautprobleme, Kotwasser, Magen-Darm-Themen, Arthrose, Bewegungsapparat, Stress und Haltungsbedingungen.

Ja. Hautprobleme können viele Ursachen haben, zum Beispiel Allergien, Unverträglichkeiten, Stoffwechselbelastungen, Darmthemen, Stress oder Immunsystem. Deshalb ist eine ganzheitliche Betrachtung besonders wichtig.

Bei Magen-Darm-Beschwerden schaue ich unter anderem auf Fütterung, Darmflora, Stress, Haltung, mögliche Unverträglichkeiten und weitere Belastungsfaktoren. Bei Bedarf können Laboruntersuchungen ergänzend sinnvoll sein.

Ja, Allergien und Unverträglichkeiten gehören zu den häufigen Themen in der ganzheitlichen Tierbegleitung. Dabei können unter anderem Fütterung, Darmgesundheit, Immunsystem, Bioresonanz, Labordiagnostik und naturheilkundliche Unterstützung eine Rolle spielen.

Eine ganzheitliche Begleitung kann unter anderem bei Allergien, Unverträglichkeiten, Hautproblemen, Magen-Darm-Beschwerden, Stoffwechselthemen, Arthrose, Stress, Immunschwäche oder Verhaltensauffälligkeiten sinnvoll sein.

In vielen Fällen ist keine Rasur notwendig. Das Laserlicht kann häufig durch Fell oder Pferdehaar angewendet werden.

Die Low-Level-Laser-Therapie ist eine schmerzfreie physikalische Anwendung mit gebündeltem Licht. Sie kann unterstützend bei Haut, Wundheilung, Bewegungsapparat, lokalen Beschwerden und Regeneration eingesetzt werden.

Die Homöopathie ist eine ganzheitliche Methode, bei der potenzierte Mittel individuell passend zum Tier und seinem Gesamtbild ausgewählt werden. Dabei werden nicht nur einzelne Symptome, sondern auch Verhalten, Vorgeschichte und Konstitution berücksichtigt.

Die Mykotherapie arbeitet mit Vitalpilzen. Diese können je nach Auswahl begleitend für Immunsystem, Darm, Stoffwechsel, Leber, Niere, Haut, Stress oder allgemeine Vitalität eingesetzt werden.

Phytotherapie bedeutet Pflanzenheilkunde. Dabei werden ausgewählte Pflanzen, Kräuter, Blüten, Wurzeln oder Rinden eingesetzt, um den Organismus des Tieres sanft und individuell zu unterstützen.

Der Metavital Horse Scan ist speziell auf Pferde ausgerichtet und passt daher besonders gut zu meinem Schwerpunkt in der Pferdebegleitung.

Der Metavital Horse Scan ist eine moderne Methode zur ganzheitlichen Betrachtung des Pferdes. Er kann zusätzliche Hinweise auf mögliche Belastungen, Dysbalancen oder Regulationsstörungen liefern und wird mit Anamnese, Fütterung, Haltung und Beschwerden gemeinsam eingeordnet.

In bestimmten Fällen kann eine erste Analyse auch über eine Fellprobe erfolgen, zum Beispiel wenn ein Tier sehr gestresst ist oder ein Pferd im Stall schlecht zur Ruhe kommt.

Nein. Die Anwendung ist nicht-invasiv und schmerzfrei. Viele Tiere entspannen sich während der Behandlung deutlich.

Die Bioresonanz ist eine sanfte und schmerzfreie Methode, die den Organismus über energetische Schwingungsmuster betrachtet. Sie kann Hinweise auf Belastungen, Unverträglichkeiten oder Regulationsstörungen geben und den Körper unterstützend begleiten.

Ja, Beratungen per Telefon oder E-Mail sind möglich. Diese eignen sich zum Beispiel für Rückfragen, Verlaufskontrollen oder bestimmte Beratungsthemen.

Ja, je nach Tier und Situation kann ein Termin vor Ort sinnvoll sein. Bei Pferden findet die Begleitung häufig direkt im Stall statt. Fahrtkosten werden separat berechnet.

Hilfreich sind vorhandene Befunde, Laborwerte, Fütterungspläne, Medikamentenlisten, Informationen zur Haltung und eine Beschreibung der aktuellen Beschwerden. Je genauer die Informationen sind, desto besser kann das Gesamtbild eingeschätzt werden.

Ein Ersttermin dauert in der Regel etwa 90 Minuten. Je nach Tier, Fragestellung und Umfang kann die Dauer etwas variieren.

Beim Ersttermin nehme ich mir Zeit für ein ausführliches Anamnesegespräch, eine ganzheitliche Betrachtung und eine Untersuchung deines Tieres. Dabei besprechen wir Beschwerden, Vorgeschichte, Fütterung, Haltung, Verhalten und mögliche Belastungsfaktoren.

Das ergibt sich aus der Anamnese, der Untersuchung und dem Gesamtbild deines Tieres. Je nach Situation können unterschiedliche Methoden sinnvoll sein, zum Beispiel Bioresonanz, Phytotherapie, Mykotherapie, Ernährungsberatung, Labordiagnostik oder Low-Level-Laser-Therapie.

Sie kann besonders bei chronischen, wiederkehrenden oder schwer einzuordnenden Beschwerden sinnvoll sein. Dazu gehören zum Beispiel Hautprobleme, Verdauungsbeschwerden, Allergien, Stoffwechselthemen, Stress oder Beschwerden des Bewegungsapparates.

Nein. Die Tierheilpraktik versteht sich als ergänzende Begleitung zur Schulmedizin. Bei akuten Beschwerden, starken Schmerzen, Verletzungen, Notfällen oder notwendigen Operationen ist immer ein Tierarzt erforderlich.

Ganzheitliche Tierheilkunde bedeutet, dass nicht nur einzelne Symptome betrachtet werden. Auch Fütterung, Haltung, Stress, Verhalten, Vorgeschichte und das allgemeine Wohlbefinden des Tieres fließen in die Einschätzung mit ein.

Ich begleite vor allem Pferde, Katzen und Hunde. Mein besonderer Schwerpunkt liegt bei Pferden, aber auch Katzen und Hunde betrachte ich ganzheitlich und individuell.

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